Gaslicht

Gaslicht
von Patrick Hamilton in einer Übersetzung von Günter Blöcker

Ende des 19. Jahrhunderts geschehen merkwürdige Dinge in einem Stadthaus Londons. Verschiedenste Dinge – vom Rasiermesser bis zum großen Ölgemälde – verschwinden, um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen. Für Jack Manningham ist klar, dass nur eine Person dahinterstecken kann. Seine Frau Bella. Alle Beweise sprechen dafür. Immerhin litt schon Ihre Mutter an einer Nervenkrankheit. Bella kann sich an Ihre Taten nicht erinnern, weiß aber auch Jack nichts entgegensetzen. Sie sieht sich dem Schicksal ihrer Mutter ausgesetzt. Nur der mysteriöse Inspektor Rough ist anderer Meinung und versucht einen Zusammenhang zwischen den täglichen Ereignissen und einem ungeklärten Mord herzustellen. Dabei bekommt er Unterstützung von Margaret, der Köchin und guten Seele des Hauses, die ihrerseits zusammen mit der reizenden Nancy die Manninghams bewirtet.

Ein spannender Krimi in Überlänge, voller Manipulationen und Intrigen, der auch dem „Gaslighting“, einer Form der psychischen Gewalt, seinen Namen gibt.

Premiere am 13.12.19 um 19:00 Uhr

Weitere Aufführungen am:
15.12.19 um 17:00 Uhr
17.12.19 um 19:00 Uhr
08.01.20 um 19:00 Uhr
16.01.20 um 19:00 Uhr
19.01.20 um 17:00 Uhr

10€ Eintritt
6€ Ermäßigt

Reservierungen per Mail an:
Info@spielraum-stuhr.net

Besetzung:
Bella Manningham: Debbie Beringer
Jack Manningham: Dirk Beckmann
Margaret: Gesa Meier
Nancy: Lisa Abraham
Inspektor Rough: Mitja Stolle

Regie: Falk Leonhard Wiechers
Soufflage: Jasmin Schebesta
Plakat: Falk Leonhard Wiechers/Thore Kutschan

Infos

Quelle: Facebook
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