Schwarz Rot Pop – Popmusik im Echoraum des Rechtspopulismus

„Frei.Wild“ hält das Wort völkisch für „Geschmackssache“, Xavier Naidoo sieht ‚da oben‘ nur noch Marionetten, Kollegah will kein Antisemit sein, findet nicht so gut, dass die Juden „sich immer in diese Opferrolle setzen“ … Die Liste lässt sich problemlos fortsetzen, denn immer mehr deutschsprachige Musikerinnen und Musiker artikulieren in ihren Songs rechtspopulistische Einstellungen, und aus den Echoräumen, den sozialen Medien, Blogs und Foren, schallt viel Zustimmung zurück. Anlässlich des Politischen Salons des Vereins "Erinnern für die Zukunft e.V.“ stellt der Mainzer Musikwissenschaftler Thorsten Hindrichs sein neues Buch »Schwarz Rot Pop – Popmusik im Echoraum des Rechtspopulismus« vor. Moderiert wird der Abend von Dr. Thomas Köcher (Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Bremen).

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