Peter Imhof ist neuer Moderator

[bPeter Imhof, ist das nicht...? Ja, er ist es! Peter Imhof war lange Zeit Talkmaster auf Sat. 1, doch seit dem Gerichtsshows das tägliche Programm zahlreicher Sender dominieren und Talkshows immer weiter in den Hintergrund drängen, musste auch er seinen Platz räumen. Weil er lange Zeit als Radiomoderator gearbeitet hat, wollte er mal wieder On Air sein und gehört nun offiziell zur Radio Bremen Vier Crew.brbrbrVor Weihnachten ging Peter Imhof das erste Mal für Radio Bremen Vier auf Sendung und vervollständigt nun das Team um die interaktive Radio Show "Gefühlsecht". Im Wechsel mit den Moderatoren Jens Uwe Krause, Christin Pols und Ansgar Guse gibt es den ehemaligen Talk-Master nun Sonntags von 20 Uhr bis 24 Uhr auf 101,2 zu hören. Doch auch für andere Sendungen stellt sich der sympathische Wahl-Berliner zur Verfügung. So moderierte er zum Beispiel am vergangenen Wochenende "Rocken, Poppen, Dancen" und die "Top 44". Warum er nach seiner Sat.1 Talkshow nun wieder beim Radio ist? "Radio ist eine sehr angenehme Abwechslung. Hier steht man nicht ganz so unter Druck wie beim Fernsehen. Es macht Spaß mit Hörern zu sprechen und "Gefühlsecht" ist einer Talkshow ja auch ganz ähnlich", so Peter Imhof. brbrbVom Radio zum TV.....brbrDie Moderationskarriere des 29-Jährigen begann bei dem Sender Radio Westfalica, wo er nach seinem Abitur als freier Mitarbeiter anfing. Seine Aufgaben: Kaffee kochen und CDs sortieren. Doch bald folgten Umfragen und er durfte das erste Mal moderieren. Nach zwei Jahren wollte Peter so richtig ins Mediengeschäft einsteigen und wurde 1995 Volontär und danach Moderator bei Radio ffn. Seine ersten Grundsteine im Medienbiz waren also gelegt und sollten 1999 weiter wachsen: MTV klopfte an und holte den damals 25-Jährigen nach einem Casting für MTV Select nach Berlin vor die Kamera - für viele der Traumjob schlechthin, aber nicht für Peter. "MTV war total chaotisch. Natürlich war es schön, gerade am Anfang keinen Druck zu haben, doch am Ende hat es nur noch genervt. Nach einem Jahr war ich froh, dass mein Zwei-Jahres-Vertrag aufgelöst wurde. Außerdem bin ich kein typischer MTV-Moderator." Die haben nämlich stylische Klamotten an, in denen sich Peter nur angezogen fühlt. Er trägt lieber Jeans und Hemd und passte durch sein Schwiegermamas-Liebling-Image perfekt in die Sat.1 Talkshow-Reihe. brbrb...und wieder zurückbrbrEineinhalb Jahre diskutierte er auf Sat.1 mit zahlreichen Gästen ab 14 Uhr über interessante Themen wie "Alle glotzen auf meinen Busen" oder "Mein Leben ist verpfuscht". "Ganz beliebte Talkshow-Themen sind auch heute noch Diäten, Sex oder Familienzusammenbringung", so Peter, der eher den Eindruck macht, froh zu sein, sich nicht mehr täglich mit diesen Themen auseinandersetzen zu müssen. Seit dem der Daily Talk mit Peter Imhof durch die Gerichtshow "Zwei bei Kallwas" ausgetauscht wurde, saß Peter aber nicht untätig rum. Viele Pilotensendungen hat er seitdem abgedreht und ist wahrscheinlich ab Mitte nächsten Jahres wieder auf der Mattscheibe zu sehen. Bis dahin wird er aber weiter zwischen Berlin und Bremen pendeln und über Liebe, Sex und Zärtlichkeit mit den Radio Bremen Vier Hörern plaudern. (asu)br, bPeter Imhof, ist das nicht...? Ja, er ist es! Peter Imhof war lange Zeit Talkmaster auf Sat. 1, doch seit dem Gerichtsshows das tägliche Programm zahlreicher Sender dominieren und Talkshows immer weiter in den Hintergrund drängen, musste auch er seinen Platz räumen. Weil er lange Zeit als Radiomoderator gearbeitet hat, wollte er mal wieder On Air sein und gehört nun offiziell zur Radio Bremen Vier Crew.brbrbrVor Weihnachten ging Peter Imhof das erste Mal für Radio Bremen Vier auf Sendung und vervollständigt nun das Team um die interaktive Radio Show "Gefühlsecht". Im Wechsel mit den Moderatoren Jens Uwe Krause, Christin Pols und Ansgar Guse gibt es den ehemaligen Talk-Master nun Sonntags von 20 Uhr bis 24 Uhr auf 101,2 zu hören. Doch auch für andere Sendungen stellt sich der sympathische Wahl-Berliner zur Verfügung. So moderierte er zum Beispiel am vergangenen Wochenende "Rocken, Poppen, Dancen" und die "Top 44". Warum er nach seiner Sat.1 Talkshow nun wieder beim Radio ist? "Radio ist eine sehr angenehme Abwechslung. Hier steht man nicht ganz so unter Druck wie beim Fernsehen. Es macht Spaß mit Hörern zu sprechen und "Gefühlsecht" ist einer Talkshow ja auch ganz ähnlich", so Peter Imhof. brbrbVom Radio zum TV.....brbrDie Moderationskarriere des 29-Jährigen begann bei dem Sender Radio Westfalica, wo er nach seinem Abitur als freier Mitarbeiter anfing. Seine Aufgaben: Kaffee kochen und CDs sortieren. Doch bald folgten Umfragen und er durfte das erste Mal moderieren. Nach zwei Jahren wollte Peter so richtig ins Mediengeschäft einsteigen und wurde 1995 Volontär und danach Moderator bei Radio ffn. Seine ersten Grundsteine im Medienbiz waren also gelegt und sollten 1999 weiter wachsen: MTV klopfte an und holte den damals 25-Jährigen nach einem Casting für MTV Select nach Berlin vor die Kamera - für viele der Traumjob schlechthin, aber nicht für Peter. "MTV war total chaotisch. Natürlich war es schön, gerade am Anfang keinen Druck zu haben, doch am Ende hat es nur noch genervt. Nach einem Jahr war ich froh, dass mein Zwei-Jahres-Vertrag aufgelöst wurde. Außerdem bin ich kein typischer MTV-Moderator." Die haben nämlich stylische Klamotten an, in denen sich Peter nur angezogen fühlt. Er trägt lieber Jeans und Hemd und passte durch sein Schwiegermamas-Liebling-Image perfekt in die Sat.1 Talkshow-Reihe. brbrb...und wieder zurückbrbrEineinhalb Jahre diskutierte er auf Sat.1 mit zahlreichen Gästen ab 14 Uhr über interessante Themen wie "Alle glotzen auf meinen Busen" oder "Mein Leben ist verpfuscht". "Ganz beliebte Talkshow-Themen sind auch heute noch Diäten, Sex oder Familienzusammenbringung", so Peter, der eher den Eindruck macht, froh zu sein, sich nicht mehr täglich mit diesen Themen auseinandersetzen zu müssen. Seit dem der Daily Talk mit Peter Imhof durch die Gerichtshow "Zwei bei Kallwas" ausgetauscht wurde, saß Peter aber nicht untätig rum. Viele Pilotensendungen hat er seitdem abgedreht und ist wahrscheinlich ab Mitte nächsten Jahres wieder auf der Mattscheibe zu sehen. Bis dahin wird er aber weiter zwischen Berlin und Bremen pendeln und über Liebe, Sex und Zärtlichkeit mit den Radio Bremen Vier Hörern plaudern. (asu)br, , ]
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