Schiedsrichter belastet SV-Mardin Trainer schwer

[Im Weser-Kurier kommt der Schiedsrichter Rene Jacobi zu Wort, der am vergangenen Wochenende bei einem Fussballspiel in der Bremer Kreisliga so schwer verprügelt wurde, dass er auf dem Spielfeld ohnmächtig wurde und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Trainer des SV Mardin soll Jacobi ins Genick getreten haben
Er erhebt schwere Vorwürfe gegen den Trainer des SV Mardin, Cindi Tuncel. Tuncel habe nach einem doppelten Platzverweis des Schiedsrichters erst die Schiedsrichterutensilien aus der Hand geschlagen und musste dann von Spieler zweimal daran gehindert werden, Jacobi wieder anzugreifen. Dann bekam Jacobi zweimal Schläge von unbekannten Personen und als er dann am Boden lag wurde er von Cindi Tuncel ins Genick getreten. Danach traten noch weitere Personen zu. Jacobi erlitt mehrere Verletzungen, darunter Prellungen im Gesicht, im Nacken und in der Nierengegend. Eine Verletzung am Auge ist sogar so schlimm, dass Folgeschäden wahrscheinlich sind.

Betroffener Schiedsrichter fordert harte Strafen
Jacobi fordert nun schwere Srafen für die Täter. Tuncel selber wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe. Er habe zwar die Utensilien aus der Hand geschlagen, aber alle anderen Vorwürfe würden nicht zutreffen.

Pikant: Tuncel für "Sport gegen Gewalt" verantwortlich
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Tuncel: Für "Die Linke" politisch aktiv, im Landessportbund für "Sport gegen Gewalt..." zuständig
Besonders brisant wird die Personalie Cindi Tuncel durch den Umstand, dass der diplomierte Sozialpädagoge für die Links-Partei politisch aktiv ist. Zudem ist er Mitarbeiter für den Landessportbund und dort für Integration zuständig. Pikant: Der Jahresbericht 2005 des Landessportbunds "Integration durch Sport" führt ihn als Verantwortlichen für das Projekt "Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Rassismus" auf. Sollte sich herausstellen, dass er tatsächlich auch noch zugetreten hat, hätte er der guten Sache einen Bärendienst erwiesen.

Ehrgefühl bewusst durch deutsche Spieler provoziert?
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Ebenfalls interessant: Radio Bremen zitiert die Integrationsbeauftragte des DFB, Gül Keskinler, die sich zum Fall äußerte. Ihrer Meinung nach "gebe [es] gerade auch deutsche Spieler, die den überhöhten Ehrbegriff in einigen Kulturen bewusst zur Provokation nutzten.". Fraglich allerdings, ob dies als Entschuldigung für solche Taten herhalten darf.

"Aus vollem Lauf auf den Schiri eingetreten"
Abschließend sei noch auf die interessanten Kommentare zum ersten Artikel hingewiesen, diverse Augenzeugen, haben in den Kommentaren ihre Sicht der Dinge wiedergegeben. Zitat eines Users, der angibt, Spieler des FC Mahndorf zu sein: "Ab da an war das schützen des Schiri nicht mehr möglich. Zuschauer sind auf den Platz gelaufen und haben aus VOLLEM lauf dem Schiri getreten. hauptsächlich am Kopf.
Übrigens, der Trainer vom SV Mardin hat sich beim versuch den Schiri WIEDER anzugreifen verletzt. Er musste nämlich einen großen bogen laufen um an den Schiri wieder heran zu kommen. Da aber sich zu diesem Zeitpunkt auch einige Spieler zum Schutz des Schiri zu Verfügung gestellt haben, musste der Trainer um seine eigenen Spieler herum laufen. Dabei ist er ausgerutscht!!!!!! Daher seine Verletzung."
Mal neben bei erwähnt zu diesem Zeitpunkt Stand es SV Mardin - FC Mahndorf 1:3,
Wenn man jetzt bedenkt das Mardin vielleicht mit einem sieg noch aufsteigen hätte können, saß der Frust bei den Sportskameraden bestimm ziemlich hoch"
, Im Weser-Kurier kommt der Schiedsrichter Rene Jacobi zu Wort, der am vergangenen Wochenende bei einem Fussballspiel in der Bremer Kreisliga so schwer verprügelt wurde, dass er auf dem Spielfeld ohnmächtig wurde und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Trainer des SV Mardin soll Jacobi ins Genick getreten haben
Er erhebt schwere Vorwürfe gegen den Trainer des SV Mardin, Cindi Tuncel. Tuncel habe nach einem doppelten Platzverweis des Schiedsrichters erst die Schiedsrichterutensilien aus der Hand geschlagen und musste dann von Spieler zweimal daran gehindert werden, Jacobi wieder anzugreifen. Dann bekam Jacobi zweimal Schläge von unbekannten Personen und als er dann am Boden lag wurde er von Cindi Tuncel ins Genick getreten. Danach traten noch weitere Personen zu. Jacobi erlitt mehrere Verletzungen, darunter Prellungen im Gesicht, im Nacken und in der Nierengegend. Eine Verletzung am Auge ist sogar so schlimm, dass Folgeschäden wahrscheinlich sind.

Betroffener Schiedsrichter fordert harte Strafen
Jacobi fordert nun schwere Srafen für die Täter. Tuncel selber wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe. Er habe zwar die Utensilien aus der Hand geschlagen, aber alle anderen Vorwürfe würden nicht zutreffen.

Pikant: Tuncel für "Sport gegen Gewalt" verantwortlich
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Tuncel: Für "Die Linke" politisch aktiv, im Landessportbund für "Sport gegen Gewalt..." zuständig
Besonders brisant wird die Personalie Cindi Tuncel durch den Umstand, dass der diplomierte Sozialpädagoge für die Links-Partei politisch aktiv ist. Zudem ist er Mitarbeiter für den Landessportbund und dort für Integration zuständig. Pikant: Der Jahresbericht 2005 des Landessportbunds "Integration durch Sport" führt ihn als Verantwortlichen für das Projekt "Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Rassismus" auf. Sollte sich herausstellen, dass er tatsächlich auch noch zugetreten hat, hätte er der guten Sache einen Bärendienst erwiesen.

Ehrgefühl bewusst durch deutsche Spieler provoziert?
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Ebenfalls interessant: Radio Bremen zitiert die Integrationsbeauftragte des DFB, Gül Keskinler, die sich zum Fall äußerte. Ihrer Meinung nach "gebe [es] gerade auch deutsche Spieler, die den überhöhten Ehrbegriff in einigen Kulturen bewusst zur Provokation nutzten.". Fraglich allerdings, ob dies als Entschuldigung für solche Taten herhalten darf.

"Aus vollem Lauf auf den Schiri eingetreten"
Abschließend sei noch auf die interessanten Kommentare zum ersten Artikel hingewiesen, diverse Augenzeugen, haben in den Kommentaren ihre Sicht der Dinge wiedergegeben. Zitat eines Users, der angibt, Spieler des FC Mahndorf zu sein: "Ab da an war das schützen des Schiri nicht mehr möglich. Zuschauer sind auf den Platz gelaufen und haben aus VOLLEM lauf dem Schiri getreten. hauptsächlich am Kopf.
Übrigens, der Trainer vom SV Mardin hat sich beim versuch den Schiri WIEDER anzugreifen verletzt. Er musste nämlich einen großen bogen laufen um an den Schiri wieder heran zu kommen. Da aber sich zu diesem Zeitpunkt auch einige Spieler zum Schutz des Schiri zu Verfügung gestellt haben, musste der Trainer um seine eigenen Spieler herum laufen. Dabei ist er ausgerutscht!!!!!! Daher seine Verletzung."
Mal neben bei erwähnt zu diesem Zeitpunkt Stand es SV Mardin - FC Mahndorf 1:3,
Wenn man jetzt bedenkt das Mardin vielleicht mit einem sieg noch aufsteigen hätte können, saß der Frust bei den Sportskameraden bestimm ziemlich hoch"
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, Betroffener Schiedsrichter fordert harte Strafen,
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, Pikant: Tuncel für "Sport gegen Gewalt" verantwortlich,
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Tuncel: Für "Die Linke" politisch aktiv, im Landessportbund für "Sport gegen Gewalt..." zuständig
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Tuncel: Für "Die Linke" politisch aktiv, im Landessportbund für "Sport gegen Gewalt..." zuständig
, der diplomierte Sozialpädagoge für die Links-Partei politisch aktiv ist, Jahresbericht 2005 des Landessportbunds "Integration durch Sport",
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