Verhaftet in Armenien

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Im Rahmen einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen den armenischen Behörden, der Staatsanwaltschaft Hamburg und dem LKA Hamburg konnte ein wegen schwerer räuberischer Erpressung, Geiselnahme und Vergewaltigung gesuchter Schwerverbrecher in Armenien verhaftet werden.

Zielfahnder des Landeskriminalamtes Hamburg hatten die Fahndung nach
dem 31-jährigen armenischen Staatsbürger Artour Toumanian aufgenommen. Die Beamten konnten nach umfangreichen Ermittlungen den Tatverdächtigen Anfang Januar des Jahres in Armenien lokalisieren.

Da Armenien keine eigenen Staatsbürger ausliefert, baten die armenischen Behörden über die Deutsche Botschaft in Eriwan um die Entsendung eines Staatsanwaltes und von zwei LKA-Beamten. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor um Rechtshilfe und Übernahme des Verfahrens durch die armenischen Behörden ersucht. Als die Hamburger
Beamten in Armenien eingetroffen waren, wurden die Fahndungsmaßnahmen koordiniert und gemeinsam durchgeführt.

Der Gesuchte konnte am 29.01.2002 in Wanadzor verhaftet werden. Er verdiente sich dort seinen Lebensunterhalt als Busfahrer. Der Toumanian hat mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe in Armenien zu rechnen.

Die Republik Armenien hat den Wunsch geäußert, auch zukünftig mit den deutschen Behörden zusammenzuarbeiten. Es besteht ein ausdrückliches Interesse an einem Rechtshilfeabkommen zwischen
Armenien und Deutschland.


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Im Rahmen einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen den armenischen Behörden, der Staatsanwaltschaft Hamburg und dem LKA Hamburg konnte ein wegen schwerer räuberischer Erpressung, Geiselnahme und Vergewaltigung gesuchter Schwerverbrecher in Armenien verhaftet werden.

Zielfahnder des Landeskriminalamtes Hamburg hatten die Fahndung nach
dem 31-jährigen armenischen Staatsbürger Artour Toumanian aufgenommen. Die Beamten konnten nach umfangreichen Ermittlungen den Tatverdächtigen Anfang Januar des Jahres in Armenien lokalisieren.

Da Armenien keine eigenen Staatsbürger ausliefert, baten die armenischen Behörden über die Deutsche Botschaft in Eriwan um die Entsendung eines Staatsanwaltes und von zwei LKA-Beamten. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor um Rechtshilfe und Übernahme des Verfahrens durch die armenischen Behörden ersucht. Als die Hamburger
Beamten in Armenien eingetroffen waren, wurden die Fahndungsmaßnahmen koordiniert und gemeinsam durchgeführt.

Der Gesuchte konnte am 29.01.2002 in Wanadzor verhaftet werden. Er verdiente sich dort seinen Lebensunterhalt als Busfahrer. Der Toumanian hat mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe in Armenien zu rechnen.

Die Republik Armenien hat den Wunsch geäußert, auch zukünftig mit den deutschen Behörden zusammenzuarbeiten. Es besteht ein ausdrückliches Interesse an einem Rechtshilfeabkommen zwischen
Armenien und Deutschland.


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Im Rahmen einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen den armenischen Behörden, der Staatsanwaltschaft Hamburg und dem LKA Hamburg konnte ein wegen schwerer räuberischer Erpressung, Geiselnahme und Vergewaltigung gesuchter Schwerverbrecher in Armenien verhaftet werden.

Zielfahnder des Landeskriminalamtes Hamburg hatten die Fahndung nach
dem 31-jährigen armenischen Staatsbürger Artour Toumanian aufgenommen. Die Beamten konnten nach umfangreichen Ermittlungen den Tatverdächtigen Anfang Januar des Jahres in Armenien lokalisieren.

Da Armenien keine eigenen Staatsbürger ausliefert, baten die armenischen Behörden über die Deutsche Botschaft in Eriwan um die Entsendung eines Staatsanwaltes und von zwei LKA-Beamten. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor um Rechtshilfe und Übernahme des Verfahrens durch die armenischen Behörden ersucht. Als die Hamburger
Beamten in Armenien eingetroffen waren, wurden die Fahndungsmaßnahmen koordiniert und gemeinsam durchgeführt.

Der Gesuchte konnte am 29.01.2002 in Wanadzor verhaftet werden. Er verdiente sich dort seinen Lebensunterhalt als Busfahrer. Der Toumanian hat mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe in Armenien zu rechnen.

Die Republik Armenien hat den Wunsch geäußert, auch zukünftig mit den deutschen Behörden zusammenzuarbeiten. Es besteht ein ausdrückliches Interesse an einem Rechtshilfeabkommen zwischen
Armenien und Deutschland.


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