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„Code Wars“ entschlüsselt einen Spionage-Coup

Wie konnten CIA und BND vertrauliche Nachrichten aus mehr als 100 Staaten mitlesen? Der Podcast „Code Wars“ folgt der Spur der Geheimakte „MINERVA“.

Seit dem 16. Oktober 2026 ist „Code Wars“ in ARD Sounds zu hören. Radio Bremen hat den Geschichtspodcast gemeinsam mit SWR Kultur und dem Hessischen Rundfunk produziert. Eine zweite Staffel folgt im Januar 2027.

Im Mittelpunkt steht ein jahrzehntelanger Lauschangriff: CIA und BND ließen Verschlüsselungsgeräte manipulieren, um vertrauliche Nachrichten aus mehr als 100 Staaten mitzulesen. Die Spur führt zur Geheimakte „MINERVA“ und zu Unterlagen, die der Investigativjournalist Peter F. Müller 2019 erhielt.

Die beiden Staffeln spannen den Bogen von den Anfängen moderner Kryptographie bis zum vermeintlichen Ende des Kalten Krieges. Interviews, historische Aufnahmen und Dokumente erschließen die Methoden der Geheimdienste. Auch ein ehemaliger MfS-Agent kommt zu Wort und schildert die Spionagearbeit auf der DDR-Seite.

Quelle: Quotenmeter

17.10.2026 citybeat
Morgensport in Unser Lieben Frauen

Unser Lieben Frauen (Bremen) (Archivfoto) Foto: Dguendel / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Morgensport in Unser Lieben Frauen

Eine Stunde Bewegung zum Tagesstart: In der Stadtkirche Unser Lieben Frauen gibt es dienstags von 8 bis 9 Uhr Yoga und Pilates.

Ab dem 20. Oktober 2026 stehen in der Bremer Stadtkirche Unser Lieben Frauen dienstags Yoga und Pilates auf dem Programm. Die Stunde dauert von 8 bis 9 Uhr; als Räume sind der Chorraum beziehungsweise der Christophorus-Saal angegeben. Die Kirche liegt direkt neben dem Rathaus am Unser Lieben Frauen Kirchhof 27–29.

Den Morgensport leiten Sabine Sallei und ihr Team vom Studio am Stern. Das Angebot entsteht gemeinsam mit dem Badehaus Bremen und der Kirchengemeinde. Buchen lässt sich der Kurs beim Studio am Stern unter 0421–1682158.

Quelle: Bremische Evangelische Kirche

17.10.2026 citybeat
Roncallis Weihnachtscircus auf der Bürgerweide

Circus Roncalli (Archivfoto) Foto: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Roncallis Weihnachtscircus auf der Bürgerweide

Artistik, Clownerie und ein swingendes Live-Orchester: Der vierte Bremer Weihnachtscircus feiert 50 Jahre Circus-Theater Roncalli.

Vom 17. Dezember 2026 bis zum 6. Januar 2027 gastiert der vierte Bremer Weihnachtscircus auf der Bürgerweide. Die erste Vorstellung beginnt am 17. Dezember um 19.30 Uhr, Tickets kosten ab 34,40 Euro. Insgesamt stehen 40 Vorstellungen auf dem Spielplan.

Zum 50-jährigen Bestehen bringt das Circus-Theater Roncalli ein Jubiläumsprogramm mit nach Bremen. Im weihnachtlich dekorierten, blau-weiß gestreiften Zelt treffen Artistik und Clownerie auf ein Live-Orchester mit swingender Weihnachtsmusik. Die Inszenierung verbindet nostalgische Circus-Ästhetik mit einer winterlichen Kulisse.

An Heiligabend beginnt die Vorstellung um 14 Uhr, am 25. und 26. Dezember jeweils um 14 und 18 Uhr. An Silvester wird um 15 und 19.30 Uhr gespielt, an Neujahr um 14 und 18 Uhr. Zum Abschluss am 6. Januar gibt es Vorstellungen um 15 und 19.30 Uhr.

Quelle: ÖVB-Arena Bremen

17.10.2026 citybeat

Podcast-Charts: Die Top 10 der Woche – KW 42

Die meistgehörten Podcasts der Woche nach den Apple Podcasts Charts · KW 42 · 12. Okt 2026

1
RONZHEIMER.
Beliebtester Podcast in Deutschland

RONZHEIMER.

Paul Ronzheimer · Nachrichten · 6 Wo. in den Charts

Angesagte Folgen

1
The Daily
Beliebtester Podcast in den USA

The Daily

The New York Times · News · 2 Wo. in den Charts

Angesagte Folgen

16.10.2026 citybeat

Irischer Stepptanz im Metropol Theater

Irische Céilí-Abende liefern die Inspiration für „Irish Celtic – Spirit of Ireland“ – eine Show über Familie, Tradition und Aufbruch.

Am 14. und 15. Oktober 2027 ist „Irish Celtic – Spirit of Ireland“ jeweils um 19:30 Uhr im Großen Saal des Metropol Theaters Bremen zu sehen. Die Show verbindet irischen Stepptanz mit live gespielter Musik und dauert rund 150 Minuten einschließlich Pause.

Den Rahmen bildet die Geschichte des Pub-Besitzers Paddy und seines Sohnes Diarmuid. An ihnen erzählt die Produktion von Familie und dem Spannungsfeld zwischen überlieferten Traditionen und neuen Wegen. Als Vorbild dienen die irischen Céilí-Abende, bei denen Menschen zum gemeinsamen Musizieren und Tanzen zusammenkommen.

Quelle: Metropol Theater Bremen

16.10.2026 citybeat
40 Stimmen im Bremer Dom

Bremer Dom (Archivfoto) Foto: Ulamm / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

40 Stimmen im Bremer Dom

Drei Aufführungen bieten im Bremer Dom Gelegenheit, Thomas Tallis’ „Spem in alium“ zu erleben. Dabei umgibt der Chor die Besucher mit seinem Klang.

Im Bremer St. Petri Dom ist Thomas Tallis’ 40-stimmige Motette „Spem in alium“ um 16, 17 und 18 Uhr zu hören. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Dom-Musik wird gebeten.

Für die Aufführungen werden die Kirchenbänke entfernt. Der Chor verteilt sich rings um die Besucher, sodass die Stimmen aus allen Richtungen zu hören sind. Tallis’ Motette gehört zu einer Form groß besetzter Raummusik, die sich seit der Mitte des 16. Jahrhunderts von Venedig aus entwickelte.

Quelle: St. Petri Dom Bremen

16.10.2026 citybeat
16.10.2026 citybeat
16.10.2026 citybeat
16.10.2026 citybeat
Ein Chef verliert die Kontrolle

Javier Bardem (Archivfoto) Foto: Lyn Fairly Media / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Ein Chef verliert die Kontrolle

Javier Bardem spielt in „Der perfekte Chef“ einen Firmenchef, dessen fürsorgliches Selbstbild zunehmend ins Wanken gerät.

Die Stadtbibliothek Bremen empfiehlt „Der perfekte Chef“ als Film des Monats. Die schwarze Komödie lässt sich auf filmfriend mit der BIBCARD kostenlos streamen. Sie nimmt Macht und Selbsttäuschung im Arbeitsleben aufs Korn und wurde mit sechs Goyas ausgezeichnet.

Firmenchef Julio Blanco, gespielt von Javier Bardem, sieht sich selbst als gerechten und fürsorglichen Arbeitgeber. Ausgerechnet vor der Vergabe eines bedeutenden Unternehmenspreises droht dieses Bild zu zerfallen: Ein gefeuerter Mitarbeiter, ein niedergeschlagener Produktionsleiter und eine verliebte Praktikantin durchkreuzen seine Pläne. Der Film setzt beim Abstand zwischen dem tadellosen Selbstbild des Chefs und seinem tatsächlichen Handeln an.

Quelle: Stadtbibliothek Bremen

15.10.2026 citybeat