Zahl der Verunglückten im Bremer Straßenverkehr weiter rückläufig

Im Jahr 2016 starben 3.214 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 245 Getötete weniger als im Jahr 2015. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren.

Die bisher vorliegenden detaillierten Ergebnisse von Januar bis November 2016 zeigen, dass deutlich weniger Benutzer von Motorrädern und -rollern im Straßenverkehr tödlich verunglückten Dagegen kamen mehr Menschen auf einem Kraftrad mit Versicherungskennzeichen wie Kleinkrafträdern und Mofas  oder auf einem Fahrrad ums Leben.

Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko im Straßenverkehr zu sterben in Sachsen-Anhalt mit 59 Todesopfern je 1 Mio. Einwohner am höchsten. Weit unter dem Bundesdurchschnitt liegen aufgrund ihrer Siedlungsstruktur nach wie vor die Stadtstaaten. Im Bundesland Bremen waren es 2016 59 Todesopfern je 1 Mio. Einwohner.

Bei Straßenverkehrsunfällen 2016 verunglückten 3.824 Menschen im Bundesland Bremen. Ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 5.2 Prozent.

Bild: Wikipedia/Wuzur

Dreimal siegen ist Bremer Recht

Wochenend Tipp

Forscher haben herausgefunden, wie man die negativen Folgen von Alkohol mindern kann. Und zwar durch Kuscheln!

Weil Alkoholkonsum die Wirkung des Botenstoffs GABA, der die Hirnaktivität hemmt, verstärkt, kann es zu Gleichgewichtsstörungen und undeutlicher Aussprache kommen. Aber Körperkontakt setzt das Hormon Oxytocin frei, das GABA im Zaun hält.

"Beim nächsten Rausch bietet es sich also an, jemanden zum Schmusen dabei zu haben", fasst die Ze.tt das Forschungsergebnis zusammen.

Hier noch ein Erklärvideo zum Thema Kuscheln

Bild: Wikipdia/Cocktailmarler

kurz & knapp

"Urbaner Spaziergang“ durch Walle
Der Bremer Stadtteil Walle wandelt sich. Deshalb haben zwei Architekten eine öffentliche Tour durch die Gegend unternommen und erstaunlich viele Bremer sind beim "urbanen Spaziergang“ mitgelaufen. Auch Sat. 1 war dabei.

Nur Fliegen ist schöner
Startups Bremen hat bei TobyRich vorbeigeschaut. Die Firma aus der Bremer Überseestadt stellt seit 2013 Modellflugzeuge her, die mittels Smartphone App gesteuert werden können. Über neue Modelle, die dieses Jahr in den Handel kommen und die Reaktionen auf den Auftritt in der Vox Sendung "Höhle der Löwen" berichten Ulrich Ditschler und Tobias Dazenko.

Bild: Wikipedia/Wuzur

Neuer Höchst­stand bei Fahrgästen im Öffentlicher Personenverkehr

Im Jahr 2016 wurde der öffentliche Personenverkehr in Deutschland stärker als jemals zuvor genutzt: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen die Fahrgastzahlen bei Bussen und Bahnen um 1,8 % gegenüber 2015.

Im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen unternahmen die Fahrgäste 11,25 Milliarden Fahrten im Linienverkehr. Gewachsen ist dabei vor allem das Aufkommen im Schienenverkehr: Im Nahverkehr mit Eisenbahnen (einschließlich S-Bahnen) stiegen die Fahrgastzahlen um 2,5 %, der Verkehr mit Straßen-, Stadt- und U-Bahnen wuchs um 2,4 %. Auch Nahverkehrsbusse wurden 2016 häufiger genutzt als im Vorjahr (+ 0,9 %).
Im Fernverkehr mit Eisenbahnen und mit Linienbussen gab es 2016 jeweils Zunahmen: Fernzüge nutzten 138 Mio. Reisende, das waren 5,3 % mehr als 2015. Im Linienfernverkehr mit Omnibussen sind Schätzungen zufolge rund 24 Mio. Fahrgäste gereist, knapp 5 % mehr als 2015.

Bild: Wikipedia/A.Savin

Mittwoch, Kinder, wird's was geben

Die Initiative "Die Astronautin" soll das Interesse für den Beruf der Astronautin steigern und Frauen ermutigen, eine Karriere in der Raumfahrt anzustreben.
Nächste Woche wird die Initiative eine große Ankündigung machen. Aber weder auf Twitter, noch auf Facebook oder der Homepage der Initiative werden Einzelheiten verraten.

Gesprächsabend in der Stabi: Was ist Shared Reading?

Am Dienstag findet in Bremen ein Gesprächsabend rund um das neue Leseformat Shared Reading statt.

Mit einem Vortrag und offener Gesprächsrunde widmen sich die Literaturexperten Carsten Sommerfeldt und Thomas Böhm an diesem Abend der Frage "Wie werden Publikum und Bücher in Zukunft zusammenkommen?"

Aus England kommt zum Beispiel das "Shared Reading". Menschen lesen sich dort gegenseitig etwas vor und kommen dadurch zwanglos in ein Gespräch. Shared Reading wird seit mehr als fünfzehn Jahren in Liverpool angewandt: in Kindergärten, Schulen, Gefängnissen, Gemeindezentren, in Unternehmen und natürlich auch in Bibliotheken.
Der Ablauf beim Shared Reading:  Eine Gruppe von Menschen in einem geschützten Raum. Informell und ohne Vorbereitung. Angeleitet von einem ausgebildeten Facilitator lesen die Teilnehmer eine Geschichte gemeinsam laut und langsam. Und dann reagieren die Teilnehmerspontan, sprechen über Ihre Gedanken, tauschen sich aus. Es entsteht kreatives Lesen eines vorher unbekannten Textes. Diese neue Lesart ist "persönlich, unmittelbar und wohltuend." (stabi-hb.de).

28.02.2017, Zentralbibliothek, Wall-Saal - Zugang außen über Am Wall, 20:00 Uhr,  der Eintritt istfrei

Bild: Wikipedia/Daniel Tepe

Wolfssichtung in Bremen bestätigt

Das Bremer Umweltressort hat eine Wolfssichtung vom 22. Februar als eindeutig klassifiziert.
Ausschlaggebend waren eindeutige und scharfe Fotobelege sowie Zeugenaussagen im Bereich Farge und Hinnebeck-Neuenkirchen-Weserdeich.

Umweltstaatsrat Ronny Meyer zur Sichtung: "Das belegt, dass Bremens Grün- und vor allem Naturschutzgebiete intakt sind. Und ein Wolf ist für Bremen keine Gefahr, sondern die Wiederansiedlung eines wunderschönen und streng geschützten Tieres. Wir sollten ihn willkommen heißen. ..." Und: "Grundsätzlich geht für den Menschen vom Wolf keine Gefahr aus".

Hier hat das Bremer Umweltressort Verhaltensregeln bei Wolfssichtungen aufgelistet.

bild: Wikipedia/Mariofan13

Tipps fürs Wochenende

buten un binnen-Extra: "Wie kinderfreundlich ist Bremen?"

Deutschland braucht Kinder. Doch was kann Bremen ihnen bieten? Finden sie genügend Grünflächen und Spielplätze, wo sie spielen und toben können? Sind Kindergärten und Schulen anregende Orte, die sie dazu anleiten, kreative, lebenslustige und verantwortungsvolle Menschen zu werden?

buten un binnen hat den Test gemacht: Wie kinderfreundlich ist Bremen? Das buten un binnen-Team ist mit Experten, Eltern und jeder Menge Kinder auf Tour mit einer BSAG-Straßenbahn gegangen.

Sonnabend, 25. Februar, 19.30 Uhr, Radio Bremen Fernsehen

Bild Wikipedia/Stefan Kühn

JA-Politiker im Nordwestradio sorgt für Unmut

Das Unternehmen Kühne+Nagel hat während der Nazi Zeit das Eigentum von geflüchteten und deportierten Juden abtransportiert und viel Geld damit verdient. Auf dem Gelände des Kühne+Nagel Neubaus in der Martinistraße will Ex taz Redakteur Henning Bleyl eine "Arisierungs Mahnmal" errichten lassen.

Am 1. März plant das Nordwestradio eine Podiumsdiskussion zum Thema "Das Geschäft mit der Arisierung in Bremen – Wie erinnern an die Ausplünderung der verschleppten und geflüchteten Juden?", zu der Bleyl eingeladen war. Wie die taz meldet, hat er seine Teilnahme nun abgesagt. Der Grund: Auf dem Podium soll auch Marvin Mergard, Mitglied der Jungen Alternative Bremen, Platz nehmen. Mergard hatte die Rede von Björn Höcke, der die Erinnerung an die Grauen der Nationalsozialisten als "Schande" bezeichnet hatte, verteidigt.

Vom Nordwestradio heißt es dazu: Es geht uns darum "möglichst unterschiedliche Positionen zu einem streitbaren Thema gegenüberzustellen.“

Weitere Gäste auf dem Podium
- Carmen Emigholz, SPD, Staatsrätin für Kultur der Stadt Bremen
- Dieter Leuthold, Institut für Unternehmensgeschichte der Hochschule Bremen

Mittwoch, 1. März 2017 von 18:05 bis 19:00 Uhr, Live aus dem Bremen Presse-Club (facebook.com)

Bild: Nordwestradio/Facebook

Wrestling in Deutschland ohne "The Machine"

Wie die Bild Zeitung berichtet, finden die vier Shows von World Wrestling Entertainment in Deutschland ohne Tim Wiese statt. Die WWE habe ihm mitgeteilt, "er passe nicht ins Storytelling", so Wiese gegenüber der Bild.

Und das Blatt fragt sich: "Ist die Wrestling-Karriere zu Ende, bevor sie richtig angefangen hat?

Die WWE hat Wiese zwar einen Vertrag angeboten und will ihn in den USA weite ausbilden, aber Werders Ex-Torwart zögert seit Monaten mit der Unterschrift, weil ihm noch Details des Angebots fehlen.

Vortrag in der Bibli Huchting: Einbruchschutz im Stadtteil

Wie kann man sich vor Einbrüchen besser schützen? Diese Frage beantwortet ein Vortrag in der Stadtteilbibliothek Huchting. Mieter und Hauseigentümer können selbst einiges für die Absicherung ihres Wohnraumes tun. – Ralph Dziemba und Jörg Reimann von der Polizei Bremen geben grundlegende Informationen und beraten zu den Themen "Stabile Sicherungen von Fenstern und Türen“, "Das richtige Verhalten als erster Schritt zum Einbruchschutz“ und mehr. Schwerpunkt der Veranstaltung wird dieses Mal das Thema "Einbruchschutz und künstliche DNA“ sein.

23.02.2017, 17:00 Uhr,  Roland-Center, Alter Dorfweg 30 -50, der Eintritt ist frei (stabi-hb.de)

Bild: Wikipedia/Garitzko

Verbraucherzentrale NRW rät von "Amazon Smile" ab

"Einkaufen und Gutes tun" - ohne das eigene Konto zusätzlich zu belasten. Diese Idee propagiert Amazon seit Ende letzten Jahres. Für Bestellungen via "Smile.Amazon.de" gehen 0,5 Prozent der Einkaufssumme an eine wohltätige Organisation. Doch die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, genau zu vergleichen. Denn Einkauf und Spende zu trennen, kann weitaus mehr für die gute Sache bringen.
Das zeigt eine Stichprobe, bei der 25 Schnäppchen anderer Anbieter mit den Preisen bei Amazon verglichen wurden. Das Ergebnis: Bei einer Gesamt-Einkaufssumme von rund 8.025 Euro machte die Amazon-Spende via Smile gerade mal 40,12 Euro aus. Bei der Konkurrenz hingegen gab´s alle Test-Artikel für rund 6.541 Euro. Also kam der Einkauf 1.484 Euro billiger. Und die Spende hätte nahezu 37-mal höher ausfallen können.

Eine Ausnahme von dieser Empfehlung sollten sich lediglich Kunden erlauben, die stets Preise vergleichen. Denn wo Amazon tatsächlich das günstigste Angebot vorhält, kann via Smile ohne Bedenken der Spenden-Kaufbutton gedrückt werden.

Bild: Amazon Smile/Facebook

Privatinsolvenz: Hannover löst Bremen als Hochburg ab

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist 2016 erneut zurückgegangen. Im vergangenen Jahr verringerten sich die privaten Pleiten um 6,4 Prozent auf 100.984 Fälle. So lauten die Ergebnisse der Bürgel Studie "Schuldenbarometer 2016".
Wie schon in der Vergangenheit war das Bundesland Bremen auch im Jahr 2016 eine Insolvenzhochburg. Hier gab es auf 100.000 Einwohner 212 Privatinsolvenzen und damit mit Abstand am meisten Fälle. Am wenigsten Privatinsolvenzen meldete Bayern (86 Fälle je 100.000 Einwohner).

Bürgel hat auch die Situation der Privatinsolvenzen in den 20 Großstädten analysiert. In diesem Ranking führt Hannover die Statistik mit 207 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnerknapp vor Bremen mit 204 an,

Søstrene Grene im Weserpark

Søstrene Grene hat kürzlich eine Filiale im Weserpark eröffnet.
Angeboten werden unter anderem Innendekoration, Schreibwaren, Geschenkeverpackung, Bastelbedarf, Küchenutensilien und Kinderspielzeug. . Jede Woche erreicht den Laden neue Artikel, von denen viele nur für kurze Zeit erhältlich sind. "Abwechslung ist die Würze des Lebens“, so eine der Gründerinnen der Kette, obgleich es einige Artikel auch ins permanente Produktsortiment geschafft haben.

Bild: Søstrene Grene/Facebook

Wetter für Bremen
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scattered showers (25.02.2017 11:00)
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User-News

Single-Männer können sich ab sofort für die neue Bachelorette bewerben.

Ausgefallene Abenteuer und heiße Dates an den schönsten Plätzen der ...

www.rtl.de
Von: gast, 24. Februar 2017
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Die Katze aus dem letzten Video? ;-)

i.imgur.com
Von: sunspray, 24. Februar 2017
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So üppig verdienen deutsche Richter nebenbei und müssen darüber keine Auskunft geben.

Das Verfassungsgericht will nun regeln, was seine Richter nebenher verdienen ...

correctiv.org
Von: gast, 24. Februar 2017
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Tübingen im Winter

i.redd.it
Von: sunspray, 23. Februar 2017
Clicks: 42 x zum Eintrag
Kleine Rache für Katzen, die sich wie ein Arschloch benommen haben ...

i.imgur.com
Von: sunspray, 23. Februar 2017
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Zeit für einen Snack ...

(denken beide ;-))

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Von: sunspray, 23. Februar 2017
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