7. Sinfoniekonzert «Licht des Südens»

7. Sinfoniekonzert «Licht des Südens»

Dienstag, 12. Mai 2026

19:30 Uhr

Stadttheater Bremerhaven

Theodor-Heuss-Platz 10

27568 Bremerhaven

Preis auf Anfrage

Konzert

Klassik

KI-klassifiziert (hohe Konfidenz)

Beschreibung

Dirigent: Marco Angius Violine: Francesca Bonaita Philharmonisches Orchester Bremerhaven La fontana di Valle Giulia all’alba La fontana del Tritone al mattino La fontana di Trevi al meriggio La fontana di Villa Medici al tramonto Allegro Adagio non troppo Vivace Allegro vivace Andante con moto Con moto moderato Saltarello. Presto Dauer: ca. 1 Stunde, 40 Minuten // eine Pause nach ca. 45 Minuten ca. 15 und 30 Minuten 1916–1917 und 1908 Irgendwas an dem 20-Jährigen Ottorino Respighi ist besonders. Er tritt bisher zwar nicht als Wunderkind auf. Doch im Abschlussjahr seines Studiums in Violine und Viola am Liceo musicale in Bologna macht er von sich reden. Von einer Prüfung berichtet die La Gazzetta dell’Emilia am 25. Juni 1899: «Respighi ist das Risiko eingegangen, das Bravourstück von Niccolò Paganini zu spielen. Er bewies, dass er das Zeug zum konzertierenden Künstler hat und imstande ist, wahren Enthusiasmus zu entfachen.» 1900 wird er Mitglied des Orchesters der Stadt Bologna, im selben Jahr spielt er fünf Monate aushilfsweise am kaiserlichen Opernhaus in St. Petersburg. Der Kompositionsunterricht bei Nikolai Rimski-Korsakow wird zum Wendepunkt für seine Kunst in der Orchestrierung. 1901 erhält Respighi das Diplom in Komposition in Bologna. Anregungen für Stoffe neuer Werke findet er in der Universitäts-stadt genug. Seine Kompositionen werden nicht nur in Bologna aufgeführt, sondern 1907 in ganz Italien und 1908 erstmals in New York. Respighi komponiert nicht im Belcanto- od

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