Kino in der Neustadt: Ich war 19 - Die Tage zwischen Krieg und Frieden
VVN/BDA Filmreihe 'Widerstand hat Geschichte'
Sonntag, 14. Juni 2026
16:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
Eintritt frei
Kunst & Kultur
Film
KI-klassifiziert (hohe Konfidenz)
Beschreibung
Die Landesvereinigung Bremen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten" VVN/BDA
zeigt in Kooperation mit Kino in der Neustadt den Film
Ich war 19
Kurzinhalt von der Homepage der DEFA-Stiftung:
“Achtung, Achtung, deutsche Soldaten! Wir beginnen unsere Sendung. Der Krieg ist endgültig verloren. Eure Lage ist hoffnungslos. Wartet nicht. Handelt.”
Fast täglich spricht Gregor Hecker Mitte April 1945 solche Sätze. Die Antwort sind Schüsse. Gregor, gebürtiger Deutscher, emigrierte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in die Sowjetunion und wuchs in Moskau auf.
Er ist 19 Jahre alt, als er als Soldat der Roten Armee in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in sein Geburtsland zurückkehrt. Da er die deutsche Sprache fließend beherrscht, ist er vor allem als Übersetzer und als Überbringer von Botschaften per Lautsprecher gefragt.
Auf seinem Weg begegnet er Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Haltungen. Das Vaterland ist ihm fremd geworden."
Der Film verarbeitet die persönlichen Erlebnisse des Regisseurs Konrad Wolf und seines Freundes Hauptmann Wladimir Gall. Eine zentrale Frage ist, wie die deutsche Kulturnation, die einen Johann Sebastian Bach hervorgebracht und mit der Hecker nur noch die Sprache gemeinsam hat, dem verbrecherischen Nationalsozialismus verfallen konnte. (Quelle Wikipedia)
DEFA KAG Babelsberg Produktion von 1968
115 Minuten
FSK 12 Jahre
Eintritt frei. VVN/BDA freut sich über Spenden.
Veranstalter: Vereinigte Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt
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