Die Mama und die Hure

Die Mama und die Hure

La Maman et la Putain

01.05.1973 3h 35min
8,0
KI-Score
Hoch angesehener Arthouse-Klassiker mit exzellenter Kritikerresonanz, allerdings klarer Nischencharakter.
IMDb
7,7 IMDb
M
89% Metacritic
🍅
94% Rotten Tomatoes
IMDb

Handlung

Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.

Trailer

Szenenbilder

Details

Erscheinungsjahr
1973
Laufzeit
3h 35min
Kinostart
01.05.1973

Besetzung

Regie

Jean Eustache

Darsteller

Bernadette Lafont Jean-Pierre Léaud Françoise Lebrun Isabelle Weingarten Jacques Renard Jean-Noël Picq Berthe Granval Geneviève Mnich

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