Die Mama und die Hure

Die Mama und die Hure

La Maman et la Putain

16.07.2026 3h 35min
8,5
KI-Score
Ein meisterhaftes, hochgelobtes Arthouse-Drama, das cineastisch herausragt, aber ein anspruchsvolles Nischenpublikum anspricht.
IMDb
7,7 IMDb
M
89% Metacritic
🍅
94% Rotten Tomatoes
IMDb

Handlung

Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.

Trailer

Szenenbilder

Details

Erscheinungsjahr
2026
Laufzeit
3h 35min
Kinostart
16.07.2026

Besetzung

Regie

Jean Eustache

Darsteller

Bernadette Lafont Jean-Pierre Léaud Françoise Lebrun Isabelle Weingarten Jacques Renard Jean-Noël Picq Berthe Granval Geneviève Mnich

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