Ich war neunzehn

Ich war neunzehn

"Die Tage zwischen Krieg und Frieden."

01.02.1968 1h 55min
7,8
KI-Score
Klassiker der DEFA mit starker historischer Bedeutung und kritischer Anerkennung.
IMDb
7,5 IMDb
M
80% Metacritic
🍅
75% Rotten Tomatoes
FS
4,0 Filmstarts
7,5 Moviepilot
FD
4,2 Filmdienst

Handlung

April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19-jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Auf dem Weg der 48. Armee kommt er an Berlin vorbei und fordert noch vereinzelt kämpfende deutsche Soldaten zum Überlaufen auf. Einige kommen, andere antworten mit Schüssen. Täglich begegnet Gregor Menschen verschiedenster Art, hoffnungsvollen, verwirrten, verzweifelten. Bei seinen russischen Freunden fühlt er sich zu Hause, viele der Deutschen geben ihm Rätsel auf. Langsam begreift er, dass es „die Deutschen“ nicht gibt. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis. Und als sein Freund Sascha bei seinem letzten Kampfeinsatz fällt, steht für den erschütterten Gregor fest, dass er hier am Aufbau eines anderen, besseren Deutschlands wirken wird.

Szenenbilder

Vorstellungen

Mittwoch, 18. März 2026

Details

Erscheinungsjahr
1968
Laufzeit
1h 55min
Kinostart
01.02.1968

Besetzung

Regie

Konrad Wolf

Darsteller

Jaecki Schwarz Василий Ливанов Rolf Hoppe Галина Польских Jürgen Hentsch Kurt Böwe Hermann Beyer Михаил Глузский